III. Leitungs- und Trägerberatung
Werkzeug zur Klärung struktureller Verantwortung Macht ist institutionell gerahmt. Leitung und Träger bewegen sich zwischen Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Ethik.
In dieser Beratung geht es um:
Verantwortung zwischen Leitung und Träger
transparente Entscheidungsprozesse
Umgang mit Loyalitätskonflikten
Haltung in Veränderungs- und Krisenphasen
klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Kriterien
Institutionelle Verantwortung braucht Klarheit, nicht Harmonie.
Es geht nicht um Imagepflege.
Es geht um tragfähige Entscheidungen unter realen Bedingungen.
Rahmen:
Einstiegsgespräch 60–90 Minuten.
Darauf aufbauend bedarfsorientierte Prozessbegleitung
(typischerweise 3–5 Termine über mehrere Monate).
Hier wird nicht verwaltet.