II. Resonanzräume für Teams
Werkzeug zur Reflexion kollektiver Haltung
Teams entwickeln eigene Muster. Unausgesprochene Regeln. Gemeinsame Erzählungen über „schwierige Eltern“ oder „bestimmte Kinder“.
Resonanzräume sind strukturierte Reflexionsformate, in denen Teams:
ihre impliziten Haltungen sichtbar machen
Macht- und Verantwortungsverschiebungen erkennen
Beziehungskultur prüfen
Entscheidungslogiken hinterfragen
Resonanzräume schaffen eine gemeinsame Sprache für professionelle Haltung.
Es geht nicht um Entlastung allein.
Es geht um professionelle Selbstklärung.
Rahmen:
2–3 Stunden pro Termin.
Als regelmäßiges Format angelegt (z. B. alle 6–8 Wochen).
Auf Wunsch mit einem intensiveren Auftakt als Halbtag.
Nachhaltige Haltungsarbeit entsteht nicht in einem Einzeltermin.